Kate Middleton hat das Harry-William-Fix-It-Spiel verlassen

0
15

Die Gerüchte waren groß.

Bevor Prinz Harry für seinen kurzen fünftägigen Aufenthalt überhaupt auf britischem Boden landete, spekulierten alle. Wo schläft er? Wen sieht er? Das Internet war bereit.

Dann kam am 1. Juli der Bericht von Us Weekly. Es klang wie das Ende eines Familienfilms. Ein Wiedersehen stand unmittelbar bevor. Zumindest behauptete das der Insider. Prinzessin Kate war angeblich diejenige, die die schwere Arbeit erledigte. Sie wollte sie im selben Raum haben. Auch mit den Kindern.

„Kate hat versucht, William zu überzeugen“, sagte die Quelle. Sie fügten hinzu, dass es um Archie und Lilibet ging. Seltene Gelegenheiten. Schockierendes Timing.

Magisches Denken.

Genau so nannte es der königliche Experte Christopher Andersen. Am 8. Juli forderte er Fox News Digital auf, es herauszuschneiden. Kate repariert die Bruderdynamik nicht. Nicht mehr. Hat sie überhaupt die emotionale Bandbreite dafür? Das glaubt er nicht.

Helena Chard stimmt zu.

Der Fotograf und Moderator sieht ein völlig anderes Bild. Catherine drängt nicht auf das Treffen. Das ist sie nicht.

„Es ist wirklich ein Jahr des musikalischen Denkens, in dem die Leute ernsthaft behaupten, dass sie in der Lage ist, mit dem ganzen Sussex-Zirkus klarzukommen.“

Warten. War Kate nicht die Friedensstifterin?

Sicher. Chard gab zu, dass sie William beruhigen könnte, wenn es irgendjemand könnte. Das ist normalerweise die Stellenbeschreibung. Aber das walisische Lager hat jetzt eine neue Regel. Distanz ist die Strategie.

Die Rückkehr von Sussex sorgt für Aufruhr. Briefings. Gegenbesprechungen. Ein öffentliches Spektakel, das sich anstrengend anfühlt. Die Insider halten es für schlecht für das Wohl der Familie. Sie wollen sich da raushalten.

Kate will Frieden. Das Wiedersehen ist ein Drama. Sie entscheidet sich für Ersteres.

Harry ist für ein paar Tage zu Besuch. William wird wahrscheinlich nicht da sein. Und ganz ehrlich? Vielleicht ist das besser.